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Die typischen Probleme beim VW Polo 5

Unser Engine Guard für den Polo 5!
Porträt von Bartek im Toyota Formel-1-Team
von
Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi

Häufige Kinderkrankheiten und Mängel beim VW Polo V

Der VW Polo 5 wurde als einer der beliebtesten Kleinwagen von 2009 bis 2017 gebaut. Seine Maße kommen fast an die des Golf III heran, dabei ist der Polo aber wesentlich komfortabler und sicherer. Er kommt in den unterschiedlichsten Konfigurationen um die Ecke, mit 14 Motoren von 75 bis 105 PS, vom TSI bis zum GTI und mit drei verschiedenen Ausstattungslinien und Getrieben.

Der intern als 6R bezeichnete Polo V bekam in 2014 ein Facelift mit der Bezeichnung 6C. Er gilt auch als besonders zuverlässig und langlebig und bei ihm wurden bereits viele Fehlerquellen des Vorgängermodells ausgemerzt. Doch auch der fünfte Polo hat so seine typischen Kinderkrankheiten und Probleme, die wir hier festhalten.

Platzhaltergrafik im Seitenverhältnis 3:2 für eine derzeit nicht verfügbare Produktabbildung

Ruckelndes DSG beim Polo V

Das bekannte Zündspulen-Problem

Das Thema Zündspulen ist ein echtes Dauerbrenner-Problem bei VW und auch die fünfte Polo-Version ist davon betroffen, genau wie der Vorgänger. Die Zündspulen sind außergewöhnlich empfindlich und geben schnell den Geist auf. Da sie dafür da sind, die geringe Bordspannung in die Hochspannung zu verwandeln, die wir bei der Zündung benötigen, führt ein Defekt zu erheblichen Problemen beim Motorstart. Sind direkt alle Spulen betroffen, springt der Motor gar nicht mehr an. Es kann auch passieren, dass der Motor einfach beim Fahren ausgeht, dieser Defekt stellt also ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Ebenfalls ein Indiz für defekte Zündspulen ist es, wenn die Leistung sich plötzlich reduziert.

Gebrochene Fahrwerk-Federn

Sonstige Mängel und Rückrufe für den Polo V

Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi
Sein erstes Auto war ein 1er Polo mit 40er Weber Doppelvergaser und 129 PS. Sein zweites ein Audi 50. Heute tunt Bartek Lamborghinis auf 1000 PS. Schon als kleiner Junge baute Bartek Fahrzeuge auseinander und setzte alles wieder besser zusammen. Das Abitur schrieb er mit Öl an den Fingern. Der gelernte KFZ-Mechaniker mit Schwerpunkt Motoren und Getriebebau wollte unbedingt zum Motorsport. In seinen 10 Jahren bei der Formal 1 betreute er 73 Rennen, unter anderem als Motorenmechaniker von Ralf Schumacher bei Toyota. Seit 2010 widmet er sich voll und ganz seiner Firma BAR-TEK® und hilft seinen Kunden, VW- und Audi-Motoren zur Höchstleistung zu bringen.
Expert in
Motor
Getriebe
BAR-TEK® hautnah

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