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Die typischen Probleme beim VW Golf VI

Unser Engine Guard für den Golf 6!
Porträt von Bartek im Toyota Formel-1-Team
von
Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi

Das sind die häufigsten Schwachstellen beim Golf VI

Von 2008 bis 2012 wurde der Golf VI gebaut, der sich zwar nicht wesentlich vom Golf V unterscheidet, dennoch aber einen eigenen Titel bekommen hat. Auch gewisse Schwachstellen sind geblieben und neue Mängel sind dazugekommen. Zum Beispiel ist der Golf VI vom Diesel-Skandal betroffen.

So wie schon seine Vorgänger gibt es auch die sechste Version mit unterschiedlicher Motorisierung und mit diversen Ausstattungen – von den klassischen 80 PS bis zu den sportlichen 270 PS im Golf VI R. Der Golf VI gehört übrigens zu den persönlichen Lieblingen von Bartek höchstpersönlich. Hier findest du die häufigsten Schwachstellen beim Golf VI.

Platzhaltergrafik im Seitenverhältnis 3:2 für eine derzeit nicht verfügbare Produktabbildung

Defekte Wasserpumpe beim 1.4 TSI

Ölverlust und erhöhter Ölverbrauch

Auch dies ist eine typische Schwachstelle, die sich so durchzuziehen scheint: Der Golf VI verbraucht extrem viel Öl. Dies betrifft vor allem den 2.0 TSI im Golf VI GTI. Hierauf muss unbedingt geachtet werden, da bei zu wenig Öl schwerwiegende Schäden entstehen können. Auch ein erhöhter Ölverlust beim Golf VI ist bekannt und problematisch, da hier die TÜV-Plakette auf dem Spiel steht.

Häufiges Problem beim Golf VI GTI: die Zündspulen

Verkokung der Einlassventile

Sonstige Probleme beim Golf VI

Nicht mehr nur eine „Schwachstelle“ und auf jeden Fall erwähnenswert ist die Tatsache, dass der Golf VI vom Diesel-Skandal betroffen ist. Hier muss entsprechend ein Software-Update gemacht werden. Neben den schwerwiegenderen Problemen gibt es natürlich auch kleine Mängel, die mal mehr und mal weniger zu Buche schlagen können. So ist bei der sechsten Baureihe häufiger mal die Rede von Wassereinbrüchen an diversen Stellen und auch Rost an den Radläufen und der Heckklappe ist ein Thema. Die Klimaanlage ist so anfällig wie schon beim Golf V, ebenso wie die Fensterheber.

Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi
Sein erstes Auto war ein 1er Polo mit 40er Weber Doppelvergaser und 129 PS. Sein zweites ein Audi 50. Heute tunt Bartek Lamborghinis auf 1000 PS. Schon als kleiner Junge baute Bartek Fahrzeuge auseinander und setzte alles wieder besser zusammen. Das Abitur schrieb er mit Öl an den Fingern. Der gelernte KFZ-Mechaniker mit Schwerpunkt Motoren und Getriebebau wollte unbedingt zum Motorsport. In seinen 10 Jahren bei der Formal 1 betreute er 73 Rennen, unter anderem als Motorenmechaniker von Ralf Schumacher bei Toyota. Seit 2010 widmet er sich voll und ganz seiner Firma BAR-TEK® und hilft seinen Kunden, VW- und Audi-Motoren zur Höchstleistung zu bringen.
Expert in
Motor
Getriebe
BAR-TEK® hautnah

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