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Die typischen Probleme beim VW Golf V

Unser Engine Guard für den Golf 5!
Porträt von Bartek im Toyota Formel-1-Team
von
Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi

Die klassischen Probleme beim VW Golf 5

Man kann sich zwar über die rundliche Optik und die Harmonie des Designs streiten, eine unbestrittene Tatsache ist aber, dass auch der Golf V typische Mängel zu verzeichnen hat. Zwar wurden manche Kinderkrankheiten seiner Vorgänger beseitigt, allerdings hat der Golf 5 auch seine ganz eigenen Macken mitgebracht.

Auch die fünfte Baureihe wurde mit den unterschiedlichsten Motoren und Konfigurationen angeboten, vom klassischen 75 PS Benziner bis zum sportlichen R32 mit 3,2L Hubraum. Damit du weißt, worauf du dich beim Golf V einstellen kannst, listen wir hier die typischsten Mängel auf und sagen dir auch, was du mit ihnen machen kannst.

Platzhaltergrafik im Seitenverhältnis 3:2 für eine derzeit nicht verfügbare Produktabbildung

Typisch Golf V: Zylinderkopf gerissen

Extrem hoher Ölverbrauch

Beim Golf V klagen häufig auch Fahrer über extremen Ölverbrauch. Ein oder gar zwei Liter pro 1000 Kilometer sind keine Seltenheit. Was manchmal ein Symptom für andere Ursachen ist, beispielsweise die defekte Zylinderkopfdichtung, kann auch eine Schwachstelle für sich sein.

Defekte Zündspulen beim Golf V

Defekte Lambdasonde

Sonstige typische Schwachstellen beim Golf V

Neben den heftigeren Mängeln hat auch der fünfte Golf ein paar Schwachstellen, die zwar nerven aber nicht unbedingt einen Motorschaden mit sich bringen. Dazu gehören beispielsweise Klappergeräusche, ausgelöst durch ein fehlerhaftes Bedienteil der Klimaanlage. Auch Quietschen beim Gas geben gehört dazu (betrifft Modelle mit Twin-Charger und wurde gelöst durch eine modifizierte Wasserpumpe). Die Komfortfunktion sorgte dafür, dass Fenster sich teilweise selbstständig öffneten und ganz Golf-typisch ging der Softlack schnell ab und hinterließ eine schmuddelige Optik.

Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi
Sein erstes Auto war ein 1er Polo mit 40er Weber Doppelvergaser und 129 PS. Sein zweites ein Audi 50. Heute tunt Bartek Lamborghinis auf 1000 PS. Schon als kleiner Junge baute Bartek Fahrzeuge auseinander und setzte alles wieder besser zusammen. Das Abitur schrieb er mit Öl an den Fingern. Der gelernte KFZ-Mechaniker mit Schwerpunkt Motoren und Getriebebau wollte unbedingt zum Motorsport. In seinen 10 Jahren bei der Formal 1 betreute er 73 Rennen, unter anderem als Motorenmechaniker von Ralf Schumacher bei Toyota. Seit 2010 widmet er sich voll und ganz seiner Firma BAR-TEK® und hilft seinen Kunden, VW- und Audi-Motoren zur Höchstleistung zu bringen.
Expert in
Motor
Getriebe
BAR-TEK® hautnah

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