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Häufige Fehler und Probleme beim Audi S3 8L

Unser Engine Guard für den S3 8L!
Porträt von Bartek im Toyota Formel-1-Team
von
Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi

Engine Guard: Häufige Fehler und Probleme beim Audi S3 8L

Der Audi S3 gilt als heißerer Bruder des A3 – er ist sportlicher und kräftiger, kommt mit mehr Leistung, als Dreitürer und mit Allradantrieb aus dem Werk. In Europa wurde er zwischen 1999 und 2002 verkauft und war auch unter Tunern ein beliebtes Auto. Anders als im A3 findet man im S3 nicht zig verschiedene Motorisierungen. Hier wurden zwei 1.8T Motoren verbaut, erst mit 210 PS (Motorcode APY vor dem Facelift, AMK nach dem Facelift) und nach dem Facelift dann mit 225 PS (Motorcode BAM).

So wie alle Fahrzeuge hat auch der sportliche Kompaktwagen ein paar Kinderkrankheiten und Fehler, die du kennen solltest, um möglichst lang Freude daran zu haben. Was diese klassischen Probleme sind und was du dagegen tun kannst, erfährst du in diesem Engine Guard!

Platzhaltergrafik im Seitenverhältnis 3:2 für eine derzeit nicht verfügbare Produktabbildung

Typische VAG-Kinderkrankheit: Leck im Unterdrucksystem

Defekte Zündspulen beim S3

Auch im S3 kann es passieren, dass sich Zündaussetzer häufen. Die Ursache liegt in den defekten (weil außerordentlich anfälligen) Zündspulen. Diese sollen die niedrige Spannung der Batterie in die hohe Zündspannung umwandeln und für einen konstanten Zündfunken sorgen. Die Serienspulen verschleißen schnell und können auch durch gesteigerte Leistung kaputtgehen. Solange nur eine Spule defekt ist, macht sich das meist durch Zündaussetzer bemerkbar. Fallen gleich mehrere Spulen aus, bekommst du den Wagen in der Regel nicht mehr an.

Daran erkennst du defekte Zündspulen:

  • Der Motor geht nicht mehr an
  • Leistungsverlust
  • Unruhiger Motorlauf
  • Zündaussetzer
  • Motorkontrollleuchte geht an


Problem: Verschleißteil Turbolader

Diese Teile müssen häufig gewechselt werden

Bartek Bartoszewicz
Tuning-Profi
Sein erstes Auto war ein 1er Polo mit 40er Weber Doppelvergaser und 129 PS. Sein zweites ein Audi 50. Heute tunt Bartek Lamborghinis auf 1000 PS. Schon als kleiner Junge baute Bartek Fahrzeuge auseinander und setzte alles wieder besser zusammen. Das Abitur schrieb er mit Öl an den Fingern. Der gelernte KFZ-Mechaniker mit Schwerpunkt Motoren und Getriebebau wollte unbedingt zum Motorsport. In seinen 10 Jahren bei der Formal 1 betreute er 73 Rennen, unter anderem als Motorenmechaniker von Ralf Schumacher bei Toyota. Seit 2010 widmet er sich voll und ganz seiner Firma BAR-TEK® und hilft seinen Kunden, VW- und Audi-Motoren zur Höchstleistung zu bringen.
Expert in
Motor
Getriebe
BAR-TEK® hautnah

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